Gotthardwanderung Dienstag, 18. Oktober

Ein weiterer Prachtstag stand vor der Tür. Den Wegbeschrieb schauten wir erst nach dem Frühstück richtig an. Von Faido nach Bodio. Aber die Höhenangaben liessen unsere Augen weit aufgehen: 820 m Aufstieg und 1200m Abstieg. Das schien uns doch sehr anstrengend. Also liessen wir uns wieder einmal von Moni die ersten drei oder vier Kilometer in die Nähe vom höchsten Punkt fahren. Man muss ja beim ersten Wanderabenteuer nicht gleich übertreiben. Esfolgte eine absolut traumhafte Wanderung. Die Herbstfarben leuchteten an den Bäumen und die kleinen typischen Tessiner Dörfer waren alle liebevoll rausgeputzt. 

Heute am Start: Philipp und Oliver
Heute am Start: Philipp und Oliver
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Hoch hinaus
Hoch hinaus
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Alles bestens in Stand gehalten
Alles bestens in Stand gehalten
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Schönste Aussichten
Schönste Aussichten
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Hirsch mit Weitsicht
Hirsch mit Weitsicht
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Friedhof an schönster Lage
Friedhof an schönster Lage
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Tolle Wanderwege
Tolle Wanderwege
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Gegenlichtstimmung
Gegenlichtstimmung
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Herbstfarben zum Innehalten
Herbstfarben zum Innehalten
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Überraschungsgast
Überraschungsgast
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In Cavagnago wartete Moni auf der Terrasse eines winzigen Restaurants. Die Sonne, die Aussicht und die Ruhe waren einfach zu schön, um nur kurz Rast zu machen. Also weilten wir noch ein bisschen, bis es Zeit für Mittagessen war. Selbstgemachter Teigwarengratin aus dem Ofen.

Wir trennten uns schweren Herzens von dem schönen Fleck und wanderten weiter. In Sobrio, dem letzten Dorf dieser Stichstrasse wartete Moni mit einem selbstgepflückten Blumensträusschen auf mich: Dieser Tag war für uns ein Jubiläum; 19 Jahre sind wir nun zusammen.

Prost!
Prost!
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Unser Restaurant
Unser Restaurant
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Idyllische kleine Ortschaften
Idyllische kleine Ortschaften
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Geniale Wege
Geniale Wege
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Kunst-Skulptur im Wasserfall
Kunst-Skulptur im Wasserfall
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Sonne-Schatten-Impressionen
Sonne-Schatten-Impressionen
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Herbstfarben
Herbstfarben
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Weitblicke
Weitblicke
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Jubiläum
Jubiläum
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Herbstfarben
Herbstfarben
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100% Schweizer
100% Schweizer
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Schliesslich folgte der Abstieg gegen Bodio mit 1200 Höhenmetern. Es waren spektakuläre 2 Stunden. Der Weg war aufwendig in die Felswände hinein gebaut. Immer wieder mussten wir stehen bleiben und staunen. Die Felswände waren so hoch und steil, man hätte basejumpen können. Schaute man von unten nach oben, konnte man sich kaum mehr vorstellen, dass dort tatsächlich ein Weg in den Felsen war.

Wunderbare Herbstfarben
Wunderbare Herbstfarben
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Der Ticino
Der Ticino
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Kastanien als Rollgefahr
Kastanien als Rollgefahr
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Über dem alten Stahlwerk Monteforno
Über dem alten Stahlwerk Monteforno
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Monis Umfahrung
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Negativer Glückskäfer?
Negativer Glückskäfer?
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Ziel erreicht – müde und glücklich
Ziel erreicht – müde und glücklich
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